Die Kapelle von Porz Bihan befindet sich neben der romanischen Kirche im Pfarrgehege. Sie wurde im 14. Jahrhundert erbaut.
Die nordöstlich der romanischen Kirche errichtete Kapelle Porz Bihan (bretonisch für kleiner Hafen) verdankt ihren Namen der Tatsache, dass sie sich vor der Einpolderung des Hafens direkt am Rand des Watts befand, wo die Schiffe strandeten. Lange Zeit diente sie als Sakristei. Während der Revolution wurde in dieser Kapelle auch das Doléances-Heft der Region Bigouden verfasst. Am 12. Februar 1790 fand hier auf Einladung des Rektors Denis die erste Versammlung statt, um die Mitglieder der Gemeinde der Gemeinde zu wählen - der Beginn des heutigen Gemeindeverwaltungssystems.
Unglaublich, aber wahr! Der Bürgermeister Alphonse de Penfentenyo legte während seiner Amtszeit von 1843 bis 1852 ein Projekt zum Abriss des Gebäudes vor, um die Verbreiterung der Straße zu ermöglichen. Dieses Projekt wurde vom Präfekten abgelehnt. Sein Enkel Jehan de Penfentenyo teilte seine Meinung nicht. Als er 1935 ebenfalls Bürgermeister wurde, setzte er sich aktiv für den Erhalt der Kapelle ein.
Die Kapelle von Porz Bihan wurde vollständig restauriert und ist heute ein Ort, an dem verschiedene Ausstellungen stattfinden.
Die nordöstlich der romanischen Kirche errichtete Kapelle Porz Bihan (bretonisch für kleiner Hafen) verdankt ihren Namen der Tatsache, dass sie sich vor der Einpolderung des Hafens direkt am Rand des Watts befand, wo die Schiffe strandeten. Lange Zeit diente sie als Sakristei. Während der Revolution wurde in dieser Kapelle auch das Doléances-Heft der Region Bigouden verfasst. Am 12. Februar 1790 fand hier auf Einladung des Rektors Denis die erste Versammlung statt, um die Mitglieder der Gemeinde der Gemeinde zu wählen - der Beginn des heutigen Gemeindeverwaltungssystems.
Unglaublich, aber wahr! Der Bürgermeister Alphonse de Penfentenyo legte während seiner Amtszeit von 1843 bis 1852 ein Projekt zum Abriss des Gebäudes vor, um die Verbreiterung der Straße zu ermöglichen. Dieses Projekt wurde vom Präfekten abgelehnt. Sein Enkel Jehan de Penfentenyo teilte seine Meinung nicht. Als er 1935 ebenfalls Bürgermeister wurde, setzte er sich aktiv für den Erhalt der Kapelle ein.
Die Kapelle von Porz Bihan wurde vollständig restauriert und ist heute ein Ort, an dem verschiedene Ausstellungen stattfinden.


