Der aus der zentralen Bretagne stammende Akkordeonist Régis Huiban entfaltet seinen Blasebalg seit über 30 Jahren auf den Bühnen der Weltmusik. Seine von traditionellen Melodien inspirierten Kompositionen erzählen von bretonischen Klageliedern, atmen die Gavotte, verflechten den Blues Armoricain und den Walzer im Tausendtakt. In der Gruppe, im Duo oder als Solist beginnt seine Bühnenerfahrung bei Volksbällen, dann auf den Dielen der Festoù-noz, über Jazz- und Weltkonzerte.
Er hat mehrere Alben herausgebracht und besucht heute im Zuge künstlerischer Begegnungen seine vier wichtigsten Schallplattenkreationen erneut: ″Sans-sommeil″ (2005), ″1732″ (2009), ″Le Train Birinik″ (2013) und ″Waiting for tea time″ (2021).
Akkordeon, Gesang: Régis Huiban.
Gitarre: Philippe Gloaguen.
Kontrabass: Pierrick Tardivel
Saxophon: Vincent Mascart
Percussion : Jérôme Kerihuel
Freier Sitzplatz - Sitzend
Organisiert von le Triskell
Er hat mehrere Alben herausgebracht und besucht heute im Zuge künstlerischer Begegnungen seine vier wichtigsten Schallplattenkreationen erneut: ″Sans-sommeil″ (2005), ″1732″ (2009), ″Le Train Birinik″ (2013) und ″Waiting for tea time″ (2021).
Akkordeon, Gesang: Régis Huiban.
Gitarre: Philippe Gloaguen.
Kontrabass: Pierrick Tardivel
Saxophon: Vincent Mascart
Percussion : Jérôme Kerihuel
Freier Sitzplatz - Sitzend
Organisiert von le Triskell
