Jean-Christophe Spinosi stellt sich vor, dass der italienische Komponist sein Meisterwerk im Lichte der zeitgenössischen Umwelt- und Klimakrisen anpassen könnte, um die Auswirkungen und möglichen Entwicklungen zu erzählen, und bietet eine völlig neue Interpretation der Barockkonzerte. Unter seiner Leitung und mithilfe der wissenschaftlichen Daten, auf die er seine Arbeit stützt, wirft die Partitur der Vier Jahreszeiten einen Blick in die Zukunft unseres Planeten.
Um diese originelle Kreation mit dem Ensemble Matheus zu liefern, verbindet der Dirigent das Barockensemble mit traditionellen ägyptischen Instrumenten und elektronischen Klängen. Um durch musikalische Emotionen erfahrbar zu machen, was die globale Erwärmung der Welt verspricht, unterzieht er sich sogar einer völlig neuen Übung: Er übersetzt in Schlüsselwörter, was Experten für die Zukunft des Planeten ankündigen, und fügt diese dann in Vivaldis Sonette ein. Auf diese Weise lässt er ein neues Szenario entstehen, das die Zuschauer aus dem 18.
ENSEMBLE MATHEUS, LEITUNG JEAN-CHRISTOPHE SPINOSI
Organisiert von Le Triskell
Um diese originelle Kreation mit dem Ensemble Matheus zu liefern, verbindet der Dirigent das Barockensemble mit traditionellen ägyptischen Instrumenten und elektronischen Klängen. Um durch musikalische Emotionen erfahrbar zu machen, was die globale Erwärmung der Welt verspricht, unterzieht er sich sogar einer völlig neuen Übung: Er übersetzt in Schlüsselwörter, was Experten für die Zukunft des Planeten ankündigen, und fügt diese dann in Vivaldis Sonette ein. Auf diese Weise lässt er ein neues Szenario entstehen, das die Zuschauer aus dem 18.
ENSEMBLE MATHEUS, LEITUNG JEAN-CHRISTOPHE SPINOSI
Organisiert von Le Triskell
