"Dessiner le monde, une histoire de la cartographie" (Die Welt zeichnen, eine Geschichte der Kartografie) bietet den Besuchern die Möglichkeit, in die Vergangenheit zu reisen und zu erfahren
anhand der Präsentation zahlreicher Karten und Objekte zu verstehen, wie sich unsere Wahrnehmung der Welt entwickelt hat.
Karten, die gezeichnet wurden, um Straßen darzustellen, aber nicht nur.
Auf der ganzen Welt findet man Karten, die die Sterne, Winde und Strömungen beschreiben.
Die Ausstellung lädt dazu ein, die älteste bekannte Europakarte zu entdecken. Sie stammt aus der Bronzezeit, also etwa 2000 Jahre vor Christus. Sie wurde im Jahr 1900 in Leuhan (Finistère) entdeckt. Heute ist sich die wissenschaftliche Gemeinschaft einig, dass sie den Verlauf des Flusses Odet mit den Schwarzen Bergen darstellt.
Im Laufe der Zeit und des wissenschaftlichen Fortschritts haben sich die Karten weiterentwickelt. Von einfachen Küstenlinien wurden sie mit Informationen über die Fauna, die Flora, die Bevölkerung und ihre Lebensweise angereichert.
Durch die Illustrationen von Künstlern wie Malern oder Buchmalern wurden die Karten zu eigenständigen Kunstobjekten, die gleichzeitig an Genauigkeit und Zuverlässigkeit gewannen.
Seekarten, auf denen Küsten, Tiefen und Hindernisse verzeichnet sind, werden in dieser Ausstellung natürlich auch gezeigt. Von ihrer Genauigkeit hängen die Navigation, die Sicherheit der Menschen, der Schiffe und ihrer Waren ab.
Die Ausstellung vergisst nicht, einen Zeitsprung zu machen, indem sie die Herstellung moderner Karten und die Genialität von Satellitenkarten beschreibt.
Heute ist die Welt in ihrer Gesamtheit bis ins kleinste Detail von einem Smartphone aus sichtbar.
Um diese Ausstellung aufzubauen, hat das Musée de Sainte-Marine mit dem Port-Musée in Douarnenez, dem Musée de la Pêche in Concarneau und dem SHOM, dem nationalen Dienst für Hydrographie und Ozeanographie in Brest, zusammengearbeitet.
anhand der Präsentation zahlreicher Karten und Objekte zu verstehen, wie sich unsere Wahrnehmung der Welt entwickelt hat.
Karten, die gezeichnet wurden, um Straßen darzustellen, aber nicht nur.
Auf der ganzen Welt findet man Karten, die die Sterne, Winde und Strömungen beschreiben.
Die Ausstellung lädt dazu ein, die älteste bekannte Europakarte zu entdecken. Sie stammt aus der Bronzezeit, also etwa 2000 Jahre vor Christus. Sie wurde im Jahr 1900 in Leuhan (Finistère) entdeckt. Heute ist sich die wissenschaftliche Gemeinschaft einig, dass sie den Verlauf des Flusses Odet mit den Schwarzen Bergen darstellt.
Im Laufe der Zeit und des wissenschaftlichen Fortschritts haben sich die Karten weiterentwickelt. Von einfachen Küstenlinien wurden sie mit Informationen über die Fauna, die Flora, die Bevölkerung und ihre Lebensweise angereichert.
Durch die Illustrationen von Künstlern wie Malern oder Buchmalern wurden die Karten zu eigenständigen Kunstobjekten, die gleichzeitig an Genauigkeit und Zuverlässigkeit gewannen.
Seekarten, auf denen Küsten, Tiefen und Hindernisse verzeichnet sind, werden in dieser Ausstellung natürlich auch gezeigt. Von ihrer Genauigkeit hängen die Navigation, die Sicherheit der Menschen, der Schiffe und ihrer Waren ab.
Die Ausstellung vergisst nicht, einen Zeitsprung zu machen, indem sie die Herstellung moderner Karten und die Genialität von Satellitenkarten beschreibt.
Heute ist die Welt in ihrer Gesamtheit bis ins kleinste Detail von einem Smartphone aus sichtbar.
Um diese Ausstellung aufzubauen, hat das Musée de Sainte-Marine mit dem Port-Musée in Douarnenez, dem Musée de la Pêche in Concarneau und dem SHOM, dem nationalen Dienst für Hydrographie und Ozeanographie in Brest, zusammengearbeitet.
