"Ich hatte das Glück, Henri Lindegaard, einen Maler und Pfarrer aus den Cevennen, als Lehrer für Aquarellmalerei zu haben. Ich verdanke ihm den Großteil meiner Ausbildung während der Workshops, die er in seinem Landhaus in Mialet im Gard leitete. Die Grundlage meiner Suche nach einem Zugang zur Aquarellmalerei ist weitgehend von seinem Unterricht inspiriert.
Ich male gerne die Bretagne, in der ich nun seit 2010 lebe, so wie ich auch gerne die Provence gemalt habe. Aber auch die Orte, die ich durchquere oder entdecke. Dank der Malerei kann ich stundenlang verweilen, um all ihre Reichtümer in mich aufzunehmen.
Das Malen schafft Verbindungen: Zwischen der Landschaft und mir entsteht eine Beziehung. Ich sehe sie nicht mehr auf die gleiche Weise, wenn ich sie einmal gemalt habe, und sie ist mehr als nur eine Erinnerung. Es ist wie eine gemeinsame Geschichte, ein Austausch von Geschenken.
Wir haben Zeit miteinander verbracht, und aus dieser Zeit ist das Bild entstanden. Es entsteht eine Verbindung, wie bei einem Haus, das man bewohnt hat."
Malène Leloup.
Ich male gerne die Bretagne, in der ich nun seit 2010 lebe, so wie ich auch gerne die Provence gemalt habe. Aber auch die Orte, die ich durchquere oder entdecke. Dank der Malerei kann ich stundenlang verweilen, um all ihre Reichtümer in mich aufzunehmen.
Das Malen schafft Verbindungen: Zwischen der Landschaft und mir entsteht eine Beziehung. Ich sehe sie nicht mehr auf die gleiche Weise, wenn ich sie einmal gemalt habe, und sie ist mehr als nur eine Erinnerung. Es ist wie eine gemeinsame Geschichte, ein Austausch von Geschenken.
Wir haben Zeit miteinander verbracht, und aus dieser Zeit ist das Bild entstanden. Es entsteht eine Verbindung, wie bei einem Haus, das man bewohnt hat."
Malène Leloup.
