Jedes Jahr verwandeln sich die Straßen von Guilvinec und Léchiagat, die Kais und Plätze in ein Freilichtmuseum, in dem mehr als 300 Fotos von professionellen Fotografen ausgestellt werden.
Seit 2011 findet im Hafen von Guilvinec-Treffiagat jedes Jahr das Fotofestival L'Homme et la Mer statt.
Von Anfang Juni bis Ende September (und dieses Jahr zum ersten Mal bis Ende Oktober) schlendern Zehntausende von Besuchern durch die Stadt. Keine Tür muss aufgestoßen werden, die Kultur liegt in den Straßen.
Die rund um die Uhr geöffnete, völlig kostenlose Veranstaltung bietet rund zwanzig Fotoserien, die es bei einem Spaziergang mit Wind und Laune zu entdecken gilt.
Die Fotografien enthüllen die Verbindungen, die Männer und Frauen mit der maritimen Umgebung unterhalten. Arbeit, Freizeit, Kultur und Lebensbedingungen werden unter die Lupe genommen. Es sind bewegende, tragische, beunruhigende, aber auch poetische und lustige Geschichten, die von professionellen Fotografen aus der Bretagne, aus Frankreich und von allen Kontinenten erzählt werden.
Das Festival und seine Fotografen sind Vermittler: Sie vermitteln eine Erinnerung, aber auch und vor allem eine lebendige, aktive und engagierte Gegenwart. Neben Ausstellungen, Vorträgen und Filmvorführungen werden auch Begegnungen mit der breiten Öffentlichkeit und mit Schulen angeboten.
Seit 2011 findet im Hafen von Guilvinec-Treffiagat jedes Jahr das Fotofestival L'Homme et la Mer statt.
Von Anfang Juni bis Ende September (und dieses Jahr zum ersten Mal bis Ende Oktober) schlendern Zehntausende von Besuchern durch die Stadt. Keine Tür muss aufgestoßen werden, die Kultur liegt in den Straßen.
Die rund um die Uhr geöffnete, völlig kostenlose Veranstaltung bietet rund zwanzig Fotoserien, die es bei einem Spaziergang mit Wind und Laune zu entdecken gilt.
Die Fotografien enthüllen die Verbindungen, die Männer und Frauen mit der maritimen Umgebung unterhalten. Arbeit, Freizeit, Kultur und Lebensbedingungen werden unter die Lupe genommen. Es sind bewegende, tragische, beunruhigende, aber auch poetische und lustige Geschichten, die von professionellen Fotografen aus der Bretagne, aus Frankreich und von allen Kontinenten erzählt werden.
Das Festival und seine Fotografen sind Vermittler: Sie vermitteln eine Erinnerung, aber auch und vor allem eine lebendige, aktive und engagierte Gegenwart. Neben Ausstellungen, Vorträgen und Filmvorführungen werden auch Begegnungen mit der breiten Öffentlichkeit und mit Schulen angeboten.
