Hinter dem Leuchtturm von Eckmühl erhebt sich ein makelloser weißer Turm, auf dem die französische Flagge weht. Wir befinden uns am Semaphor von Penmarc'h, einem militärischen Ort, der der Marine untersteht und zu den 59 Überwachungsposten an der französischen Küste gehört, die derzeit in Betrieb sind. Um zu seiner Spitze, 21 Meter über dem Meeresspiegel, zu gelangen, müssen Sie eine schmale Treppe hinaufsteigen, aber die Anstrengung lohnt sich: Die Wachkammer, der Ort, von dem aus die Soldaten, die noch als Späher bezeichnet werden, den Horizont absuchen, ist ein beeindruckender Ort. Die großen Fensterfronten bieten einen magischen Blick auf die Küste und das Meer aus einem ganz neuen Blickwinkel.
Die Mitarbeiter wechseln sich Tag und Nacht in Dreierreihen ab, um die zivilen und militärischen Überwachungsaufgaben zu erfüllen. Durch seine optische Überwachungs- und Abhörfunktion trägt der Semaphor unter der Verantwortung der Rettungszentren Cross zum Schutz des menschlichen Lebens bei. Außerdem regelt er den Seeverkehr, indem er alle Positionen von Handels- und Fischereischiffen in Echtzeit verfolgt.
Die Mitarbeiter wechseln sich Tag und Nacht in Dreierreihen ab, um die zivilen und militärischen Überwachungsaufgaben zu erfüllen. Durch seine optische Überwachungs- und Abhörfunktion trägt der Semaphor unter der Verantwortung der Rettungszentren Cross zum Schutz des menschlichen Lebens bei. Außerdem regelt er den Seeverkehr, indem er alle Positionen von Handels- und Fischereischiffen in Echtzeit verfolgt.





