Seine Aufgaben bestanden darin, die Küsten zu überwachen und den Seeleuten die großen Linien des Wetters mitzuteilen. Im Jahr 1804 wurde ein erster Semaphor gebaut und 1806 in Betrieb genommen. Bis 1920 war es das einzige Gebäude, in dem Telefon und Telegraf in der Gemeinde empfangen wurden. 1930 wurde ein Betonbollwerk errichtet, das dazu diente, die Geschwindigkeit von Militär- und Handelsschiffen zu testen. Von 1939 bis 1945 nahm die deutsche Armee das Gelände in Besitz. Kurz nach dem Krieg stellte der Semaphor seine Tätigkeit ein. Es wurde zu einem wichtigen Ort für Ausstellungen.


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Lokalisierung
Gesprochene Sprachen
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