Die ehemalige Seefahrerschutzhütte "Abri du Marin" steht in der Mitte des Hafens von Sainte-Marine. Heute wurde darin ein Museum eingerichtet, das vom Leben der Seefahrer zu Beginn des 20. Jahrhunderts berichtet. Auch das Werk von Jacques de Thézac, Gründer der Seefahrerschutzhütten, wird hier beschrieben. Er hat den Seefahrern wirklich sein ganzes Leben gewidmet. Auch befristete Ausstellungen rund um maritime Themenbereiche verbinden die Vergangenheit mit der Gegenwart und zeigen mittels Fotografien und zahlreicher Alltagsgegenstände das bretonische Leben in den Häfen.
Das im Herzen des Hafens von Sainte-Marine verankerte Museum L'Abri du Marin ist ein Museum, das das Leben der Seeleute zu Beginn des letzten Jahrhunderts dokumentiert. Es zeigt auch das Werk seines Gründers Jacques de Thézac, der sein Leben den Fischern widmete.
Der 1910 im Hafen von Sainte-Marine errichtete Abri du Marin, der in das Inventaire Supplémentaire des Monuments Historiques aufgenommen wurde, wurde 2007 restauriert und 2008 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Ein ständiger Fundus ist dem Werk der Abris und dem Leben der Fischer und Seeleute gewidmet.
Temporäre Ausstellungen mit maritimen Themen schaffen eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart und bieten anhand von Fotografien und zahlreichen Objekten einen Einblick in das Alltagsleben der Menschen in den bretonischen Häfen.
Die Ausstellung 2026 "Dessinez le monde, une histoire de la cartographie" (Zeichnen Sie die Welt, eine Geschichte der Kartografie) bietet den Besuchern eine Zeitreise in die Vergangenheit und zeigt, wie sich unsere Welt verändert hat.
zu verstehen, wie sich unsere Wahrnehmung der Welt durch die Präsentation zahlreicher Karten und mehrerer Objekte entwickelt hat.
Zugänglichkeit
Der Parkplatz für Behinderte befindet sich am Ende der rue du Bac vor dem Meer und dem Restaurant Bistrot du Bac am Hafen und der Zugang erfolgt entlang des Kais. es gibt einen kleinen kniffligen Teil am Eingang, der jedoch über 80 cm breit ist. L'Abri du Marin verfügt über eine Hebebühne/einen Aufzug, sodass Sie auch mit einem Rollstuhl in den ersten Stock gelangen können.
Aufnahme von Hunden
Hunde an der Leine sind im Museum erlaubt.