Beschreibung
AUS GRÜNDEN MILITÄRISCHER AKTIVITÄTEN FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT GESCHLOSSEN AB DEM 30.08.
„Papa Poydenot“ – so wurde das erste Rettungsboot von Saint-Pierre in Penmarc’h auf Wunsch von Caroline Poydenot benannt, einer Spenderin, die dessen Bau im Jahr 1900 finanzierte, um ihrem 1890 verstorbenen Ehemann Jean Bernard Paul Poydenot zu gedenken.
Als Erinnerung an die Seenotrettung in der Zeit der Ruder- und Segelboote ist die „Papa Poydenot“, die seit 1992 unter Denkmalschutz steht, noch immer seetüchtig.
Es handelt sich um ein Rettungsboot aus Teakholz, das sowohl mit Segel als auch mit Rudern angetrieben wird. Es ist unsinkbar, selbstaufrichtend und verfügt über eine automatische Selbstlenzfunktion. Es gehört dem Verein „Papa Poydenot“, dessen Hauptziel es ist, das Andenken an die Besatzungen der Ruder- und Segelrettungsboote zu bewahren.
Es ist an der Landzunge von Penmarc’h in St. Pierre hinter dem Leuchtturm von Eckmühl in einem Raum zu besichtigen.
Ebenfalls sehenswert ist eine Ausstellung mit Schwarz-Weiß-Fotos zur Geschichte der Seenotrettung, ihrer Organisation in Penmarc’h, dem Einsatz der mutigen Retter aus Penmarc’h und der Entwicklung der Rettungsboote.
Für die Öffentlichkeit geöffnet von den Osterferien bis zu den Herbstferien.
Außerhalb dieser Zeiten können für Gruppen nach vorheriger Anmeldung Führungen organisiert werden.






