©

Sainte Marine Port Abri Du Marin Balade Ete Juin 2023 Sans Aurore A. Lamoureux

|

A. Lamoureux

Combrit 

Sainte-Marine

Combrit Sainte-Marine

Ajouter aux favoris

Combrit Sainte-Marine ist ein kleines Juwel des bretonischen Kulturerbes, das von Meer, Wäldern und Flüssen umgeben ist. Diese Gemeinde verkörpert den Chic und den Charme des Pays Bigouden!

Anfahrt

Ein bretonisches Juwel zwischen Kulturerbe, Natur und Ozean

Eine Etappe in Combrit Sainte-Marine bedeutet, den Charme der Vergangenheit zu genießen. Dieser Hafen hat alles, was ein historisches Viertel ausmacht: hier lässt es sich gut flanieren, ein Glas trinken und eine Crêpe oder eine Mahlzeit auf einer der zahlreichen Terrassen genießen.

Die Kapellen, Waschhäuser, der Leuchtturm und andere Baudenkmäler, die zwischen dem Dorf, dem Land und dem Meer verstreut sind, sind der Schlüssel zur Geschichte des Ortes.  Sainte-Marine zeigt Ihnen das ehemalige Seemannsheim, Abri du Marin, und erzählt die Geschichte seines Gründers, Jacques de Thézac. Dieses rosafarbene Haus am Hafen bietet jedes Jahr eine Ausstellung zu maritimen Themen. An der Landspitze von Combrit finden im Fort Napoléonien von April bis Ende Oktober Ausstellungen statt.

Der Weg entlang des Flusses Odet ist bewaldet und schattig. Die Natur ist hier so allgegenwärtig, dass der Spaziergang schnell zu einem ornithologischen oder botanischen Ausflug oder im Herbst zu einer Pilzexpedition werden kann. Das Rosa der Rhododendren im Frühling hebt sich vom Grün der Bäume ab. Beobachten Sie die Wasseroberfläche: all diese schönen Farben spiegeln sich dort wider…

Eine weitere Ecke der Natur in Combrit ist der Polder, ein empfindliches schützenswertes Feuchtgebiet.

Sainte-Marine bietet außerdem einen atemberaubenden Blick auf die Stadt Bénodet, die sich auf der anderen Seite des Odet befindet. Der Fluss lässt sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad überqueren, indem man vom Hafen aus die p’tit bac (kleine Fähre) nimmt.

Sie können auch mit dem Auto über die Brücke Pont de Cornouaille fahren, ein magischer Moment mit einem spektakulären Blick auf die Windungen des Odet, die unzähligen Segelboote am Kai und die weite Mündung hin zum endlosen Meer. Bei gutem Wetter kann man auf dem offenen Meer sogar die Glénan-Inseln erahnen!

Sehenswürdigkeiten

Dieses kleine rosafarbene, 1910 erbaute Haus mit seiner einzigartigen Architektur ist ein besonderer Zeuge des Werks von Jacques de Thézac, dem Mann, der sein Leben leidenschaftlich und hingebungsvoll den Fischern widmete. So ließ er Seemansheime, „Abris du marin“, bauen, um den Seeleuten einen Ort zu bieten, wo sie Ruhe und ein einfaches Leben, weit weg von den Hafenkneipen, finden konnten.

Seit 2007 steht es unter Denkmalschutz und zeigt heute einen ständigen Bestand an Fotografien und Objekten sowie eine jährliche Sonderausstellung.

Das Fort von Combrit Sainte-Marine wurde unter Napoleon III. im Jahr 1862 errichtet. Zunächst diente es der Verteidigung der Küsten des Königreichs, wurde aber während des Zweiten Weltkriegs von der deutschen Armee besetzt.

Er liegt an der Landspitze von Combrit, unweit des Wachhauses und des Leuchtturms von Sainte-Marine. Heute ist es ein Ort für Ausstellungen, an dem jede Woche verschiedene Künstler ihre Werke ausstellen. Im Juli und August stellt die Gemeinde eine Ausstellung mit einem oder mehreren bedeutenden Künstlern zusammen.

1885 ließ César Maubras, ein Unternehmer aus Pont-l’Abbé, den Leuchtturm von Sainte-Marine auf einem quadratischen Giebelturm mit einer Höhe von 13,20 Metern errichten.

Im Jahr 1943 wurde der Leuchtturm elektrifiziert. Am 10. August 1944 wurde er von deutschen Truppen beschädigt.

Heute ist er im Besitz der Leuchtturmbehörde Phares et Balises.

Im 17. Jahrhundert begann Vauban im Auftrag von Ludwig XIV. mit dem Bau von Festungen, um die Küsten für die Feinde des Königreichs unpassierbar zu machen.

Nach Landungen der Engländer wurde jedoch beschlossen, dieses Verteidigungsnetz durch die Errichtung von Küstenbatterien und Wachposten an der gesamten Küste zu verstärken. Der Wachposten von Sainte-Marine wurde im 17. Jahrhundert errichtet. Das Hauptelement dieser Verteidigung ist die dem Meer zugewandte Batterie aus drei Kanonen, die hinter einer Erd- und Holzböschung geschützt ist.

Heute ist es von April bis Oktober ein Ort für Ausstellungen, bei denen sich Künstler abwechseln.

Im Jahr 1870 ließ eine Madame Cousin de Montauban einen Park anlegen und Dämme und Brücken errichten. Seit 1983 ist der Bois de Roscouré im Besitz des Conservatoire du Littoral (Küstenschutzbehörde) und steht unter dem Landschaftsgesetz vom 2. Mai 1930.

Dieser bewaldete Park mit großem ökologischem Reichtum erstreckt sich über 9 232 Hektar und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Bucht von Combrit und den Fluss Odet sowie auf die verschiedenen Vogelarten, die hier durchziehen oder das ganze Jahr über leben.

Auf einer ausgeschilderten Wanderung kann man ihn besonders gut erforschen.

Von einem Ufer zum anderen mit dem P'tit Bac

Am Ende des Hafenbeckens von Sainte-Marine erwartet die Fähre  Le p’tit bac Fußgänger für eine schnelle und angenehme Überfahrt: die Überquerung des Odet bis nach Bénodet.

Radfahrer sind herzlich willkommen, denn die Fähre ist für Fahrräder ausgestattat. Sehr praktisch, wenn Sie auf der Veloroute Nr. 45 mit ihren markierten Wegen weiterfahren möchten!

Gut zu wissen: die Fähre fährt von April bis September täglich, sie wird von den Vedettes de l’Odet betrieben.

Die Strände von Combrit Sainte-Marine

In Sainte-Marine bieten die Strände Pen Morvan, Kermor und du Treustel einen unglaublichen Blick über die kleine Bucht bis hin zur Île-Tudy in der Ferne.

Der Strand von Treustel und der Strand von Penmorvan sind im Sommer bewacht und verfügen für Personen mit eingeschränkter Mobilität über spezielles Material zum Baden, das im Juli und August in der Rettungsstation erhältlich ist.

Meinen Aufenthalt vorbereiten

FAQ

Weiter durch das Pays Bigouden