Beschreibung
Armel An Héjer begann seine Beschäftigung mit der bretonischen Musik auf dem Großdudelsack. Er erweiterte sein Repertoire um schottische und irische Musik. Armel begann auch, auf Bretonisch zu singen, und startete seine Karriere eigentlich bei Louise Ebrel. In der Folge fühlte er sich zunehmend zur orientalischen Musik hingezogen, was ihn dazu brachte, mit verschiedenen Instrumentalisten zusammenzuarbeiten. Dieser Werdegang macht Armel zu einem außergewöhnlichen Musiker der zeitgenössischen bretonischen Szene.
Der leidenschaftliche Begleitmusiker und Gitarrist Roland Conq hat bereits an der Seite zahlreicher schottischer und irischer Musiker gespielt. Seit Anfang der 90er Jahre ist er ein fester Bestandteil der bretonischen Nachtfeste und komponiert zudem eigene Stücke. Roland Conq, der sich durch das irische, schottische, bretonische und schließlich auch orientalische Repertoire bewegt, zeugt mit seinen Formationen von einem sehr breiten Spielspektrum und einer Leichtigkeit bei der Verschmelzung traditioneller Musikstile.




